BELLY STORE Reloaded alps trail 01

Der Countdown läuft: Morgen 22. August 2018 in der Früh beginnt unsere Edelweiss & Enzian Expedition, der BELLY STORE alps trail 01. Noch sind tausend Dinge zu erledigen und wir arbeiten auf Hochdruck.

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Mit BELLY STORE Reloaded folgen wir den Spuren von Edelweiss und Enzian – zwei in der mitteleuropäischen Alpenregion wohlbekannten Pflanzen, die ursprünglich aus Zentralasien stammen und in einer Zeit massiver Veränderung zu uns gekommen sind. Wer sind diese beiden Pflanzen für uns und was haben sie mit unserer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu tun? Der mobile Bauchladen BELLY STORE Reloaded geht mit Menschen in Kontakt, und versammelt über Geschichten zu Edelweiss und Enzian einen Status Quo unterschiedlichster Zugänge. Sie berichten davon, was diese beiden Pflanzen und Symbolträger für uns sind und was sie uns für eine lebenswerte Zukunft mitteilen können. Im Online Abenteuerspiel BELLY STORE Reloaded (in Entwicklung) werden GeschichtenerzählerInnern zu MitspielerInnen und gemeinsam werden sie die Erfahrungschätze aus der Sammlung zu Bausteinen für unsere Zukunft gestalten.

Elisabeth bereitet unseren Webauftritt vor, ich beschrifte die selbst gestempelten Karten mit einer kurzen Information zum Projekt. Kurz bevor ich ermattet ins Bett falle, frage ich mich, ob sich Edelweiss und Enzian in Form von Objekten in meiner Lebenswelt sesshaft gemacht haben. In einer spätnächtlichen Aktion krame ich allerlei Dinge hervor, die einen Bezug zu den beiden Pflanzen haben. So auch ein faltbares Regal mit Edelweiss und Almrausch, wahrscheinlich anno dazumal als Andenken von AlpenbesucherInnen mitgebracht. Bei einem Altwarenhändler in Kärnten habe ich es entdeckt: es hat mich an asiatische Faltregale erinnert. Zwei Schnapsstamperl mit aufgemaltem Edelweiss und Enzian und mein silberner Kinderring mit Edelweiss. Jahrelang hat er mich fast täglich begleitet, jetzt weiss ich gar nicht mehr, wer ihn mir geschenkt hat. In der Nacht hat Elisabeth ein Foto vom Herbarium ihrer Großmutter geschickt. Ihre Mutter hat sich durch unser Projekt wieder daran erinnert!

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Edelweiss als Cover Model

Herbarium aus Grossmutters Zeiten

Um 2 Uhr morgens geht die BELLY STORE Website online. Ein besonderer Moment für uns beide: endlich wird das, was wir schon seit Monaten austüfteln, öffentlich sichtbar. Die Stunden vergehen jetzt wie im Flug. Bis alle Pflanzen versorgt und die Rucksäcke gepackt, Dokumente gecheckt und digitale Geräte noch mal getestet sind, dämmert schon der Morgen. Es ist meine erste Rucksacktour: ich freue mich über jede kleine Tasche, die ich am Rucksack entdecke und mache die typischen Anfängerfehler beim Packen. Am Ende steht ein ziemlich unförmiger Rucksack vor mir und Elisabeth, die Reiseerfahrene, schmunzelt, als wir uns im Zug treffen. Meine erste Erkenntnis: auch das Reisen mit Rucksack will gelernt sein. 
Gut, dass wir diese erste Expedition nutzen um Erfahrungen zu sammeln für weitere Reisen, dann mit dem neu designten, tragbaren BELLY STORE Design. Dieses ist aktuell in Entwicklung vom ersten zum zweiten Prototypen, damit wir in baldiger Zukunft, als moderne Kolporteure für Wert und Bedeutung eure Geschichten von Edelweiss und Enzian im BELLY STORE Reloaded sammeln können.

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Orte der Begegnung

Zwischen Business Headquarters, Instituten, Almhütten und Bahnhöfen.

Unser Start: Wien Hauptbahnhof. Nach nur ein paar wenigen Stunden gemütlicher Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln tauchen wir ein paar Stunden entfernt in eine komplett andere Welt ein: inmitten der umwerfenden alpinen Kulisse von Berchtesgaden, an der Landesgrenze zwischen Deutschland und Österreich. Hungrig von doch etwas Aufregung machen wir uns vor unserem allerersten Gesprächstermin auf die Suche nach etwas Essbarem und stoßen auf eine Würstelbude mit Thai-Imbiss. Zwei Österreicherinnen, die zum Lebensmittel-Einkauf nach Deutschland fahren und bei dem Thai-Imbiss Station machen, sind unser erster ungeplanter Kontakt. Dass Menschen herumreisen oder auf Pilgerfahrt gehen, ist man gewohnt, dass wir beide uns auf Spurensuche nach Edelweiss und Enzian begeben, das scheint ungewöhnlich und wir ernten neugierige Fragen. Aufgewärmt von scharfer Suppe und heiteren Gesprächen begeben wir uns mit unserem speziellen Gesprächsleitfaden zu unserem ersten offiziellen Termin. Auch geplante Zeit ist dehnbar. Aus den vereinbarten maximal 90 Minuten wurden Stunden. Beladen mit unserer ersten offiziellen BELLY STORE Geschichte und dazugehörigem Objekt, mit neuem Wissen, einer Flasche Edelbrand, Enzianwürsteln und Käse fahren wir weiter. Dass das Edelweiss aus den rauen Bergen so ein Luxusgeschöpf sein kann, darüber haben wir bislang gar nie nachgedacht. Und wie groß und bitter so eine Enzianwurzel ist, das ist uns ebenfalls neu.

Am nächsten Morgen geht´s mit dem Bus weiter in den Lungau. Mein Rucksack fühlt sich jetzt deutlich besser an: ich habe inzwischen Nachhilfe im richtigen Packen bekommen. Es reist sich so entschieden leichter.

Edelweiss und Enzian bringen uns erneut spannende Begegnungen, interessante Menschen und neue Geschichten. Dass der Enzian sich so herrlich mit Mescal verträgt, das hätten wir ganz bestimmt nicht erwartet und schon gar nicht im Salzburger Land. Und auch der Enzian ist verblüfft, wie herrlich er sich zum Weltenverbinder eignet. Beschwingt machen wir uns auf den Weg Richtung Alm, ein völlig ungeplanter Abstecher. Da das Wetter ein wenig verrückt spielt, üben wir uns im Dehnen von Zeit mit einer Kaspressknödelsuppe und schweben danach bei Sonnenschein mit der Gondel den Berg hinauf.

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Schritt für Schritt

Ins Vertrauen mit dem Unbekannten.

Der restliche Anstieg zum Speiereck auf 2066 Meter ist mit dem schweren Gepäck bei nun doch noch stechendem Sonnenschein gar nicht so einfach und am Himmel ziehen wieder bedrohlich schwarze Wolken auf. Aber als dann das Gipfelkreuz, tatsächlich mit Edelweiss und Enzian vor uns liegt, ist alle Anstrengung rasch vergessen. Kaum sind wir auf der Almhütte ankommen, bricht ein Hagelunwetter los – gerade noch Glück gehabt! In der Hütte ist es trocken und gemütlich und kurze Zeit danach überbrückt ein wunderschöner Regenbogen das ganze Tal. Die Hütte wird seit kurzem wieder bewirtschaftet und zwei Österreicher aus Berlin sorgen für die Labung von Magen und Seele. Natürlich fehlt es auch nicht am zünftigen Enzianschnaps. Das Edelweiss könnte sich wohl langsam etwas vernachlässigt fühlen. Aber zum Glück gibt es genügend Erzählungen aus den Alpen, in denen die kleine Blume die Hauptrolle spielt und man erzählt uns, wie wichtig das Edelweiss als Beweis für Liebe und Zusammenhalt ist.

Regenbogen nach dem Hagelsturm

Eine leuchtende Brücke über dem dunklen Tal.

Auf der Almhütte findet eine Familienfeier statt und wir fühlen uns herrlich umsorgt und fast ein wenig als Teil dieser großen Familie. Schon seltsam, dass man sich manchmal an Orten und bei Menschen sehr daheim fühlt, auch wenn man genau genommen gar nicht dazu gehört!

Mit diesem schönen Gefühl im Rucksack ziehen wir gerade noch vor dem ersten Schneefall weiter.

In Oberösterreich nehmen wir die Spur von Edelweiss und Enzian wieder auf. Schon etwas lädiert, weil der Riemen vom Rucksack, in dem wir unser mobiles Office transportieren, dem Gewicht nicht standgehalten hat und gerissen ist. Die grosse Sicherheitsnadel im Emergency-Kit von Elisabeth ist nun der Retter der Siutation. Der Trageriemen ist wieder gefixt und einer Weiterreise steht nichts im Weg. Da wir zu unserem nächsten Termin etwas zu früh dran sind, fragen wir am Weg in einer Boutique nach einem Kaffeehaus und kommen einer spontanen Einladung zu einer Tasse Kaffee nach. Kleine Blessuren von der Wanderschaft werden verarztet und es entspinnt sich ein spannendes Gespräch über Wert und Bedeutung, Lebensinhalte und Abschiede. Erfrischt an Leib und Seele geht es zur nächsten Station. Dort erwartet uns Enzian sehr heiter mit einem Grapefruitaroma. Und er amüsiert sich köstlich, als er erfährt, dass einige Menschen ihn mit der Krenwurzen verwechseln und bei seinem Anblick gleich die Würsteln im kochenden Wasser versenken. Beim vermeintlichen Krenreißen vergeht ihnen dann aber der Appetit. Denn die Bitterstoffe im Enzian sind nicht nur beim Schnapsbrennen intensiv. Damit uns diese Verwechslungsgefahr nicht auf den Magen schlägt, assistiert dem Enzian diesmal die Mispel. Sie kommt zwar nicht von der Alm, ist aber auch schon sehr lange auf dieser Welt.

Im Zug nach Tirol, unserer nächsten Station, trifft Elisabeth zufällig einen Freund, der als Fotograf selbst viel auf Reisen ist. Zuerst wundert er sich, als wir erzählen, in welcher Mission wir unterwegs sind. Bald stellt sich aber heraus, dass er, der das halbe Jahr auf Bali lebt, dorthin als Gastgeschenk aus Österreich immer Edelweiss-Wodka mitbringt. Und dass dieses Gastgeschenk dort mit sehr viel mehr Wohlwollen entgegen genommen wird, als die typisch österreichischen Süßigkeiten. Als sich unsere Wege trennen, macht er sich gleich selbst auf, der Spur des Edelweiss in Kärnten und der Steiermark zu folgen. Wir hingegen sind währenddessen in den Tiroler Bergen im Edelweiss- und Enzian-Rausch: die Alpenpflanzen entfalten ihre wertvollen Wirkstoffe in herrlich duftenden Essenzen und Cremes, vereint mit anderen Kostbarkeiten der Natur. Mitten im Pitztal sind wir umgeben von Wohlgerüchen und erfahren viel über die Schätze der Alpenregion.

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Slow Travel

Unverhoffte Zeiträume für Begegnungen und zum Reflektieren.

Über der Grenze in der Schweiz, zwischen Bodensee und dem Säntis, treffen wir auf ein Edelweiss im Blumentopf. Es ist zwar etwas vertrocknet, aber nichtdestotrotz reckt es stolz seinen behaarten Sternenkopf in alle Himmelsrichtungen. Im Textilmuseum von St. Gallen sehen wir, mit wieviel handwerklichem Geschick das Edelweiss auf zahlreichen Stoffen und Wimpeln im Laufe der Zeit zum Erblühen gebracht wurde. In Zürich hat der Botanische Garten den Mythos um´s Edelweiss in einer eigenen Ausstellung verewigt. Wir erfahren aber auch von einem Schweizer, dass ein Fassdaubenrennen nicht nur eine Herausforderung für Balance und Gleichgewichtssinn ist, sondern dass es dazu auch unbedingt ein Edelweiss-Outfit braucht.

In Bern kommen wir aus dem Staunen dann gar nicht mehr heraus: Wir sind in der Zukunft gelandet! Dort werden wir in einem selbstfahrenden Auto durch die Gegend kutschiert, das verdächtige Ähnlichkeit mit K.I.T.T. aufweist, und werden Frau Maier vorgestellt, einem (weiblichen?) Roboter, der handschriftliche Texte mit Füllfeder verfassen kann, reihenweise. Und das, lassen wir uns sagen, sorgt bei der Kundschaft für wahre Begeisterungsstürme. Wir hingegen stempeln und schreiben unsere BELLY STORE Reloaded Karten mit der spacigen Rakete, die Edelweiss und Enzian in die Zukunft entführt, immer noch selbst und freuen uns, dass dieser Einsatz im analogen Feld auch von unseren GesprächspartnerInnen bermerkt und geschätzt wird. 
Dass wir danach überhaupt wieder am Boden der Realität landen, das ist allerdings nicht dieser Tatsache geschuldet, sondern einem Edelweiss- und Enzian-Duft. Der triggert unser limbisches System derart, dass sich wieder eine ganz neue Welt vor uns auftut. Diese Wohlgerüche und erlesenen Aromen zeigen uns, wie wichtig von Zeit zu Zeit eine Rückbesinnung auf unsere Riechorgane für einen Perspektivenwechsel sein kann: während sich das Edelweiss ganz elegant und weich, wie ein Kaschmirschal anschmiegt, weht uns der Enzian frisch und spritzig um die Nase und wir ziehen wieder mit einem vollkommen anderen Bild im Kopf weiter. Welche VerwandlungskünstlerInnen Edelweiss und Enzian sind, wird uns jetzt erst bewusst. Und in jeder Rolle wirken sie absolut authentisch.

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Der Bauchladen des Parfumeurs aus Grasse

Ein Geschenk aus Bern.

Im Pharmazeutischen Museum in Basel tauchen wir schon wieder in ein eigenes Universum ein: da wo Paracelsus gelebt und gewirkt hat, ist auch der Enzian nicht weit. Und wir sind recht froh, dass er sich hier behaupten kann, denn auf unserer Reise hat er uns jetzt manchmal schon ein wenig leidgetan: Nicht nur, weil sich das Edelweiss so in den Vordergrund drängt, sondern auch, weil man beim Enzian sowieso fast nur an den blauen Enzian denkt und der gelbe Enzian ganz unbeachtet vor sich hin wächst, Dabei sind es seine Wurzeln, die zum Schnapsbrennen und als Medizin Verwendung finden. Noch ganz berauscht von Alchemie und Signaturenlehre, machen wir uns auf den Weg auf die Alp Tamons im Sargansertal. Diesmal müssen wir vom Bahnhof weg ein Taxi nehmen, weil der Bus nur selten auf dieser Strecke fährt. Unser Taxidriver heißt Giuseppe und ist vor etlichen Jahrzehnten aus Kalabrien in die Schweiz zugewandert. Eigentlich wollte er ja nicht lange bleiben, weil die Sehnsucht nach der italienischen Herzlichkeit in den Schweizer Alpen kein Echo auslöste. Wie das Leben aber manchmal so spielt, chauffiert er jetzt als Pensionist den Schulbus und ab und an eben auch ein Taxi. Sein südländisches Temperament kommt zum Vorschein, als wir rasant den Berg erklimmen. Und am Ende der Fahrt schenkt er uns eine Flasche italienischen Wein und wir dürfen uns aus der Süßigkeiten-Dose, die er für die Schulkinder bereithält, einen Snack aussuchen. So ein herzliches Willkommen in den Schweizer Bergen hätten wir uns wahrlich nicht erwartet und dass wir von einem Dienstleister, dessen Service wir in Anspruch nehmen, Geschenke erhalten, das schon gar nicht. Leider hat Giuseppe keine Zeit, um mit uns bei einer Tasse Kaffee weiter zu plaudern – er ist ein vielbeschäftigter Mann. Sehr hätte uns interessiert, wie er zum Enzian und Edelweiss steht.

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Alp Tamons im Frühnebel

Zwei Stamperl haben sich etwas zu erzählen.

Im Hotel Alpenrösli ist Zwischenstation: heiße Schokolade und selbstgemachter Kuchen trösten uns über den Wettersturz hinweg und sind zusätzlich Labsal für die Seele. Anschließend verbringen wir zwei Tage bei drei Älplern und ihren Helferinnen inmitten der schönen Almlandschaft. Eine kleine Flasche Enzianbrand wechselt ihre Besitzer. Wir schlafen am Boden und um drei Uhr am Morgen ist Tagwache, weil die Kühe gemolken werden. Wir schauen beim Käsen zu, besuchen die Schweine, die sich in einem Kobel am Berg suhlen und erfahren, dass auch das Edelweiss eine Nebenbuhlerin hat: die Silberdistel. Und die hat man früher sogar gegessen. Mittlerweile ist sie allerdings auch geschützt und rettet sich so vor allzu hungrigen Mäulern.

Nach unserer Almpartie geht es weiter ins Ländle, nach Lustenau: Edelweiss und Enzian können nämlich auch ganz feine Damen sein, wenn sie sich für die Haute Couture in Paris stylen. Wir beide hingegen sind mittlerweile etwas weniger schick (ja, das Leben auf der Alm hat auch durchaus seine Schattenseiten): ein Outfit für Rucksackreisen, das den Spagat zwischen Businessterminen, Gebirgseroberungen und grossen Temperaturunterschieden über seine Funktionalität schafft, wäre eine Überlegung wert. Aber auch hier machen wir die angenehme Erfahrung: es zählen offenbar durchaus die inneren Werte bzw. was wir kommunizieren. Denn die Fragen, die Elisabeth stellt, um nach den verborgenen Seiten von Edelweiss und Enzian zu forschen und die Art und Weise, wie sie sensibel auf unsere GesprächspartnerInnen eingeht, erntet auch hier Begeisterung.

Von der Schule: LEBEN

an die Universität Innsbruck.


Unsere letzte Station am alps trail 01 führt uns nach Innsbruck. Umzingelt von den Bergen erfahren wir, was für ein Tausendsassa das Edelweiss ist und was für enorme Wirkkräfte es hat. Was früher oft als Allgemeinwissen im Bewusstsein der Menschen verankert war, muss jetzt wieder in langwierigen Testreihen bewiesen und auf seine Unbedenklichkeit untersucht werden, um es nutzen zur dürfen. Nicht einmal ein Feueralarm kann unsere Neugierde dämpfen: auch on the road (bzw. am Gehsteig vor der Universität) lassen wir uns weiter über die Wirkstoffe im Edelweiss aufklären. Danach bleibt aber noch Zeit, um einen neuen Rucksack für das Office zu kaufen, damit wir für die nächste Etappe der Expedition, BELLY STORE Reloaded alps trail 02, mit Start im Oktober gerüstet sind. Und was wir noch taten: wir warfen uns in die Innenstadt von Innsbruck, wo wir auf die Pirsch gingen, um Varianten und Verwendungen von Edelweiss und Enzian zu sichten. Und wir befeuerten so manchen Laden in der Edelweiss und Enzian gesättigten Touristenmeile mit rein fiktiven Sehnsüchten und Produktideen. Es würde uns nicht wundern, wenn demnächst ein mit Edelweiss beranktes Badeentchen den Markt erobert.

Wir werden nun bis zum nächsten Blog Artikel mit unserem Projekt auf Tauchstation gehen, um unsere erste Expedition aufzuarbeiten und BELLY STORE alps trail 02 zu planen.

HIER könnt ihr der Spurensuche von BELLY STORE Reloaded folgen.

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Von Gipfelstürmern und Regalhütern.

Souvenirmeilen.